von den geometriſchen Schriften. 33
Elementis Matheſeos gethan habe, von andernAutoribus aber eben nicht zu geſchehen pflegt.§. 0. Auſſer den Kegelſchnitten war bey den Al-ten das ſo genannte Problema Deliacum beruͤhmt,wie man nemlich zwiſchen zwo gegebenen Linienzwo mittlere proportional- Linien finden ſoll: zuwelchem Ende verſchiedene krumme Linien erdachtworden, welche Panpus Alexandrinus in ſeinen Col-lectionibus Mathematicis von dem Untergange be-freyet. Die zwey erſten Buͤcher von dieſem Wer-cke ſind verlohren: die ſechs letztern aber zu Bo-nonien 1660. in fol.(4 Alphab. 11 Bog.) herauskommen. Darinnen findet man verſchiedene Auf-loͤſungen der Deliſchen Aufgabe, die Eintheilungdes Winckels in drey gleiche Theile, die Lehre vonden Figuren, welche einerley Umfang haben, undzſoperimetrae genennet werden, von den Circuln aufder Kugel ⸗Flaͤche und von andern zur Geometrie,auch von einigen zur Mechanick gehoͤrigen Sachen.§. 51. Es hat auſſer dieſen bisher erzehlten Buͤ-chern noch verſchiedene andere in der Geometrie,welche von beſondern Materien handeln. Der-gleichen ſind 1) Chriſtiani Hugenii liber de Cireulimagnitudine(Haag 164 in 4.5 B.). 2) Ludolphi4 Ceulen, de cireulo& adſeriptis liber ex vernaculain Latinam trauslatus et annotationibus illuſtratusa V illebrordo Suellio(Lugd. Batav. 169 1 in t 8 B.).3) Eiusdem fundamentaArithmetiea et&eometricacum eorundem vſu in variis problematis Geometri-eis partim ſolo linearum„ per numerosirrationales& tabulas Sinam et Algebram ſolutis, aSuellio ĩtidem Latine verla Lugd. Batav. 1615 in At.
(1e Narbe) C 1 Alph.