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von den algebraiſchen Schriften 33
14) H. Scharpes Geometry improved. 1) by a largeand accurate Fable of Segments of Cireles, 2) aconciſe Treatiſe of Polyhedra.(Lond 1718. in 4.17 Tabb. worinnen er die Lehre der gemeinen Geo-metrie von den Polyhedris erweitert, und die Cir-cul⸗Rechnung erleichtert.
Das 3. Cavitel,
von den
Algebraiſchen Schriften.
§. 52.
S ie Alten gebrauchten die Algebra bloß zurAufloͤſung arithmetiſcher Aufgaben, undhatten keine bequeme Zeichen. Das aͤlteſte Buchwelches wir von dieſer Materie haben, iſt des Do-Phanti, welcher zu Alexandrien in dem andern Jahr-hunderte nach Chriſti Geburt gelebt hat. Er hatzwar 13 Buͤcher von der Algebra aufgeſetzt; alleines ſind nur ö heute zu Tage vorhanden, welche X-iander aus dem Griechiſchen in das Lateiniſche uͤber-ſetzet, und hernach Caßar Bachet mit ſeinen Com-mentarüs vermehret. Sie ſind A. 1575 das erſtemal gedrückt worden. Bachet hat A. 162 zu ſeinerAuflage den Griechiſchen Text mit dazu geſetzt, undden Diopbantum beſſer erklaͤret, wo ihn Aylanaer nichtrecht verſtanden hatte. Ehe aber etwas von demDiophonto heraus kam, hat Lucas Paciolus, oder wieer in ſeinem Ordens Nahmen genennet wird, Zu-cas de Burgo Sancti ſepalchri, ein Minorite, von Ge-burt ein Italiaͤner, A. 1394 zu Venedig ein Buchdrucken laſſen unter dem Titul: Summa Arithmeti-ca& Geometriæ praportionumque& proportiotionalita ·C 2 tam,