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[Band 3.]
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120 Aurtzer Unterricht

de Phyſique iſt, auch mit unter ſeinen zuſammengedruckten Wercken gefunden wird, und HugeniiTraitè de la Lumiere(A Leide 1690 in 4t. 1 Al-phab. 2 Bog.) gerechnet werden, deſſen hypo;cheſis ſich Pierro Ango in ſeiner Optique(A Paris1682 in 12.), die meiſten optiſchen phænomena zudemonſtriren, bedienet hat.

K. 198. Auge Tueques hat in ſeiner Optica,welche unter ſeinen Operibus Mathematieis zufin-den iſt, dasjenige gegeben, woraus ſich die Re-geln der Perſpectiv herleiten laſſen, welche erzugleich mit durchnimt; in ſeiner Catoptricaaber die Eigenſchaften der platten, hohlen und er-habenen Spiegel erwieſen. Naacus Harrov in ſeinenLectionibus Optieis hingegen handelt die Theorievon der Catoptrick und Dioptrick ab: dergleichenauch David Gregorius in ſeinen Elementis Dioptricæ& Catoptricæ Sphæricæ Oxoni 1695 in Reg. go.5 B.) verrichtet; worinnen Verſtaͤndige, welche esdurchgeleſen, viel Fehler wollen angemercket haben.

9 195% Die Oyptick, Catoptrick und Dioptrickzugleich erklaͤret Zacharias Traber in ſeinem NervoOprico(Viennæ 1675 in fol. 2 A. 16 B. Tabb.XXVII.), welcher mit einer ungeſchickten Theorieanmuthige Praxeos verknuͤpfet. Noch mehrereEraxes aber hat Joh. Jahn in ſeinem Oculo arti-Heiali Teledioptrico. Die andere Edition iſt ver-mehrter, aber mit vielen Druckfehlern zu Nuͤrnberg10 in fol heraus gekommen(9A. SB mit vielenHoltzſchnitten und Kupf.). Dieſes Buch iſt denenzurecommendiren, welche ſich auf Praxin legen.

Von dieſer Art iſt auch 42 naß, Kircberi Art magnaa lueis