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10/2 (1789) Die Gradierkunst / Franz Ludwig Cancrinus
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fordern,

und 185).

Die

Erſte Gruͤnde

und beſſer uͤber einander binden(S. 179

§. 325.Solzarten($. 321 Zif. 4), welche man

vornemlich zu den Gradierhaͤuſern gebrauchen kan,

beſtehen:In Kiefern-2.

ln]

3.4.5.6.

-

i*g.9.

IO.

in Sichten⸗ oder Rothtannen⸗;in Edel oder Weistannen⸗;in Lerchenbaͤumen⸗;

in Eſchen-

in Ahorn⸗;

in Ilmen» oder Ruͤſter-

in Erlen⸗;

in Buͤchen⸗ ; und dann

in Eichenholz.

Die Beſchaffenheit ſowol, als den Gebrauchaller dieſer Hoͤlzer, wil ich in den folgenden$. S.ſo ganz kurz beſchreiben.

$. 326.

Das Kiefern⸗, das Fichten⸗, das Weistan-nen», und das Lerchenbaumenholz(3.325 Zif. 1,2,5 und 4) ift uͤberaus zaͤhe, elaſriſch und gerade,

und eben

deswegen ſchikken ſich dieſe Holzarten ſehr

gut zu den Gradierbaͤuen, es iſt aber darunter das

Kiefern,

das Fichten und das Lerchenbaumholz fe-

ſter und dauerhafter, als das Weistannenholz, und

wiad