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10/2 (1789) Die Gradierkunst / Franz Ludwig Cancrinus
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der Salzwerkskunde. 67

moglich vermeiden, indeſſen muß das, welches mangebraucht, zaͤhe, und nicht kaltbruͤchig ſein.

Bvon der Beſchaffenheit der Gradierhaͤuſer.

§. 332.

Wenn man ein Gradierhaus, nach ſeiner gan-zen Beſchaffenheit betrachtet($. 320 Sif, 2); Sofindet man, daß man dabei auf die folgenden Dingeſehen io^

Auf das Fundament, worauf man eis.nen Gradierbau ſezt;2. auf die Groͤſe; und dann)3. die Bedekkung eines ſolchen Baues;nechſtdem4. aber auf die verſchiedene Wirkung derein/ zwei⸗ und dreiwaͤndigen Gra-dierhaͤuſer.Alle dieſe Dinge will ich in der Folge ſo um-ſtaͤndlich, wie moglich, behandeln.

dvon dem Fundament, worauf man einGradierhaus ſezt.

$. 333Weil nahe an der Erde immer ſo viele, der Soleſo ſchaͤdliche Duͤnſte aufſteigen(8$ 256, 288 undE a 289)