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Herrn Georg Ernst Stahls,... Gründliche und nützliche Schrifften, von der Natur, Erzeugung, Bereitung und Nutzbarkeit des Salpeters, mit denen hieher gehörigen Kupfern, und vielen diensamen Anmerckungen vermehret, und wegen ihres unbeschreiblichen Nutzens aus dem Lateinischen ins Teutsche übersetzet
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Sas, Von der Erzeugung des Salpe-00 ters in der Lufft.j

ihren/. nBey durch den Beytritt und durch dieHand Mitwuͤrckung der Lufft in denen da-

n ſtall zu dienlichen Materien ein Salpeter er-

Voß balet werde; iſt ebenfalls auſſer Zweiffel, under glel geben wir oben Cap. 1. pag. 20. 21. in Notisitte Nevon ſchon zwey Experimenta des Herrn Au-den doris nit den in der Lufft auſgehaͤngten ſteiner-, ſob ben Roͤhren, wie auch mit den an der Lufft geleg-it un den, und mit Miſtlacke beſprengten Ziegelſteinen

angefuͤhret.

d Ein anderes hieher gehoͤriges ExperimentJabel, des Herrn Autoris iſt dieſes. Man nimmtes il 0 ſchen von Bircken⸗Buͤchen⸗ und Eichen⸗Holtz,jenuß get ſie zur Fruͤhlings⸗Zeit an einem ſchattich-ſolte/ den Ort in die Lufft, ſo wird die Aſche erſtlichwel, etwas feucht, nach einigen Tagen oder Wo-nſert⸗ en aber trocknet ſie wieder, und wann ſiedia alsdann ausgelauget, eingekocht, und gehoͤrigialiel criftalliſiret wird; giebet ſie einen wahren Sal-dand peter. Doch wird der Salpeter auf dieſe Artrieben nicht eben erzeuget, ſondern der bereits erzeug-ande! de, und in Geſtalt eines Spiritus weit und breitdreh N der Lufft ſchwebende Salpeter wird nur inauch dem fixen, und in beſagter Aſche begriffenenwas altz verſtricket, geſangen, und in eine dichteMen, Kriltallinische Subltanz verdicket. vid. Stahliihren. J. dementa Chym. Dogm.& Exp. Cap. 3.

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