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Sas, Von der Erzeugung des Salpe-00 ters in der Lufft.j
ihren/. nBey Aß durch den Beytritt und durch dieHand Mitwuͤrckung der Lufft in denen da-
n ſtall zu dienlichen Materien ein Salpeter er-
Voß balet werde; iſt ebenfalls auſſer Zweiffel, under glel geben wir oben Cap. 1. pag. 20. 21. in Notisitte Nevon ſchon zwey Experimenta des Herrn Au-den doris nit den in der Lufft auſgehaͤngten ſteiner-„, ſob ben Roͤhren, wie auch mit den an der Lufft geleg-it un den, und mit Miſtlacke beſprengten Ziegelſteinen
angefuͤhret.
„ d Ein anderes hieher gehoͤriges ExperimentJabel, des Herrn Autoris iſt dieſes. Man nimmtes il 0 ſchen von Bircken⸗Buͤchen⸗ und Eichen⸗Holtz,jenuß get ſie zur Fruͤhlings⸗Zeit an einem ſchattich-ſolte/ den Ort in die Lufft, ſo wird die Aſche erſtlichwel, etwas feucht, nach einigen Tagen oder Wo-nſert⸗ en aber trocknet ſie wieder, und wann ſiedia alsdann ausgelauget, eingekocht, und gehoͤrigialiel criftalliſiret wird; giebet ſie einen wahren Sal-dand peter. Doch wird der Salpeter auf dieſe Artrieben nicht eben erzeuget, ſondern der bereits erzeug-ande! de, und in Geſtalt eines Spiritus weit und breitdreh N der Lufft ſchwebende Salpeter wird nur inauch dem fixen, und in beſagter Aſche begriffenenwas altz verſtricket, geſangen, und in eine dichteMen, Kriltallinische Subltanz verdicket. vid. Stahliihren. J. dementa Chym. Dogm.& Exp. Cap. 3.
27. p. 57.Boll H 3 Glau-