w Erste Gründe
bei dem Er; aber Scuffeil genent werden, lsb.XXVII. b'jA. 81. lir. c. Der Bergmann weis dieseWerkzeuge, die zusammen genommen Schlägelund Eisen heisen, durch das Drehen, und Wendenso geschikt zu gebrauchen, daß er damit weit mehrausrichtet, als wie mit der Keilhaue, und andernviel gröseren Werkzeugen , eben darum aber bedienter sich derselben nur zu dem festen Gestein. Oft ge-braucht man, neben dem Schlägel und Eisen, auchdie Keilhaue, um die durch das Eisen los gewordeneWands herunter zu hauen. Ein Bergmann bekomtdieser Eisen einige Duzzend, und diese hängt er aneinen eisernen Riemen, leb. II. OZ. 9.
§. iZ.
Der Fimmel, leb II. INS. 10, bestehet auseinem acht, neun, bis zehn Zoll langen vierekkigenEisen, das einen Zoll dik, und mit einer stählernenSpizze versehen ist. Man gebrauchet dieses Werk-zeug auf dem grobschlechtigen, und schieferichen Ge-stein (§. s. und 6. der unterird. Erdbeschr.), undda, wo gross Wände losgestusftt, oder losgerissenwerden sollen, und mit dem Bergeisen, das zu kurzist, und nicht weit genug in das Gestein dringet,nichts ausgerichtet werden kan. Der eigentliche Ge-brauch aber dieses Fimmels ist dieser: Man sezt den-selben mit der linken Hand in die Schlechte des Ge-steins, das man hereinschlagen, oder absprengen