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Die neuen Veränderungen der unorganischen Welt, oder Geschichte der durch Ueberlieferung nachgewiesenen Einwirkungen des Wassers und des Feuers auf die Gestaltung des festen Theils der Erde, zur Erläuterung geologischer Erscheinungen / von Carl Lyell; aus dem Englischen von Carl Hartmann
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kungeu der Flüsse in diejenigen von zerstören-der und in die von heisteilender Beschaffenheit

gelheilt werden können. Zu den erstem gehört

die Zersetzung der Felsarten und die Hinweg-

führung der Materie nach einem niedrigem Ni-

veau; zu den letztem die Bildung der Sandbänke

und Deltas, die Ausfüllung von Seecn u. s. w.

Wirkung der fliessenden Gewäs-ser. Wir beginnen damit, die zerstörendeund fortschaffende Kraft des fliessendeii Was-sers, so wie sie Ströme und Flüsse be-wirken, zu beschreiben. Man weiss, dass dasüber dem Meere liegende Land, im Verhältnissezu seinem Volumen und zu seiner Dichtigkeit,eine bedeutende Menge von den Wasserdünstenanzieht, welche die erwärmte Atmosphäre fort-während von der Oberfläche der Seen und desMeeres absorbirt. Durch dieses Mittel werden diehöheren Regionen stete Wasserbehälter, welchedie niedriger liegenden Thäler und Ebenen wäs-sern. In Folge dieser Versorgung wird fast allesWasser zuerst in die höheren Regionen geführtund fällt alsdann von abschüssigen Höhen demMeere zu, so dass es eine grössere Geschwin-digkeit erlangt und eine grössere Menge von demBoden wegführt, als geschehen könnte, wennder Regen über niedrige Ebenen und Gebirge,in gleichem Verhältnisse zu ihren relativen Flä-chen, vertheilt worden wäre. Fast alles WasserWird daher auf diese Weise genöthigt, über diegrössten Räume, welche jede Gegend darbietet,hinwegzugehen, ehe es das Meer erreicht. Haupt-sächlich sind die Gebirgsarten in den höherenRegionen den atmosphärischen Einflüssen, Frost,Regen und Dünsten und den grossen jährlichen

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