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einem Strome umgeben; und Monte Capreolo gabim Jahre 1669 ein merkwürdiges Beispiel voneinem der letzten Grade der Zerstörung; dennein Lavastrom floss auf einem hohen Bücken,der durch successive Laväschichten entstandenWar, herab und unmittelbar in den Cratcr undfüllte ihn fast gänzlich aus. Die Lava eines< jeden neuen Seitenkegels strebt die relative Höhe
der niedriger liegenden Kegel zu vermindern,So dass die massig abfallenden Abhänge desAetna nach und nach eine grosse Menge kleine-■ rer Vulcane umgeben, wogegen von Zeit zu
ISeit neue aufbrechen.
j Frühere Ausbrüche des Aetna. : —
Der Aetna scheint seit den frühesten Zeiten derTradition in Thätigkeit gewesen zu seyn; dennDiodor von Sicilieu erwähnt eines Ausbruches,injfolge dessen die Sicilianer vor dem trojani-sehen Kriege eine Gegend verlassen mussten.
Thucydides sagt uns, dass im 6. Jahre despeloponnesischen Krieges, oder im FVühlingo desJahres 425 v. Chr. Geb., ein Lavastrom diej Umgebungen von Catania verwüstete, und dies,
bemerkt er, sey der dritte Ausbruch, der s;chauf Sicilien seit der Colonisation der Insel durchdie Griechen ereignete. Der zweite der vondein Geschichtsschreiber angeführten Ausbrüchefand im Jahre 475 v. Chr. statt, und war der,j den Pindar zwei Jahre später in seiner ersten
Dythischen Odo so dichterisch beschreibt:
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; In diesen, so wie in den folgenden Versen
i ist eine sehr deutliche Beschreibung des Aetna,
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