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Die neuen Veränderungen der unorganischen Welt, oder Geschichte der durch Ueberlieferung nachgewiesenen Einwirkungen des Wassers und des Feuers auf die Gestaltung des festen Theils der Erde, zur Erläuterung geologischer Erscheinungen / von Carl Lyell; aus dem Englischen von Carl Hartmann
Entstehung
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Weniger zerstört. Grösstentheils sind die GängeSenkrecht j Zuweilen durchschneiden sie aber dieTuffe und Breccien in einer gewundenen Rich-tung, wie man in Fig. 35 ersieht. Am Abfälleder Somraa, wo, wie wir schon weiter obensahen, auch ähnliche Gänge v.on Lava die Sand-tind Schlackenlager durchschneiden, findet man ander Berührungsfläche des Ganges und der durch-schnittenen Schichten einen Ueberzug von koh-lenschWärzein Gestein, welches sich, seiner Na-ttlr und seinem Ansehen nach, dem lechsteinonähert. An den Gängen des Aetna hat mansolche Lagen nicht finden können; jedoch ist esrecht güt möglich, dass sie Vorkommen.

Die geographische Lage dieser Gänge istSehr interessant, indem Sie in derjenigen Zonedes Berges Vorkdmmcn, wo Nebenausbrüchehäufig sind. Daher findet sich denn auch in demCalannathale, welches unterhalb der Zone undda liegt, wo Seitenausbrüche sehr selten sind,kaum ein Gang und noch weniger einer nochtiefer in dem S. Giacömothale. Dies ist genaudas, was wir erwarten durften, wenn Wir diejätzt mit Gestein ausgefiillteii senkrechten Spal-ten als die Canäle ansehen, welche denjenigenLavaströmen Und Schlacken den Durchgang ge-statteten, die augCratern in der waldigen Zonegekommen sind.

Manche Spalten mögen von oben her an-gefüllt worden scyn , allein man sieht keinenvon den sich unterwärts endigenden, der Be-weise von einer solchen Entstehung giebt. Fastalle isolirten Felsmassen in dem Val de Bove,wie Capra, Musara und andere, sind von Gän-gen durchsetzt und mögen vielleicht ihr Vor-handenseyn dem Umstande verdanken, wenn

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