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Vorrede.
TDreylich fehlt es in unſern Tagen keines—5 weges an guten und brauchbaren Werken,welche die Befeſtigung der Ufer, und uͤber—haupt die Mittel lehren,, durch welche mandem Uebertreten der Fiuſſe und Stroͤhmegewiſſe Ozraͤnzen ſetzen kann. Mehrentheilsaber ſind ſelbige zu gelehrt: ſie gruͤnden ſich,wie billig iſt, auf tiefe mathematiſche Wahr—heiten, welche einſehen zu konnen, nicht je—dermanns Werk iſt; und haben ohnehi mitſelbiaen ſo viel zu thun, daß ſie das Prakti—ſche nur im Vorbeygehen gleich ſam beruͤhren,nicht aber einem Ungelchrten, oder demleni—gen, der ſich in der Meßkunſt nicht genugumgeſehen hate, hinlaͤnglich deutlich werdenkonnten. Gleichwohl iſt die Gefahr, und dieLaſt der Ueberſchwemmung gar nicht geringe:und einem Jeden, vorzuüäalich emmem Land—wirthe iſt daran gelegen, daß er dem dabey
* 2 N ver-