Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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28 Anfangsgründe der Rechenkunst.

abgezogene kleinere Zahl herauskommen, weil diesemit dem Rest zusammengenommen der grössten gleichseyn soll. Auf ähnliche Art läßt sich die Additionprüfen. Hat man nemlich zwey Zahlen zusammenaddirk, und subkrahirt eine derselben von der Sum-me; so muß die andere zum Rest bleiben. Hat mandrey Zahlen zusammen addirt, und man subkrahirtvon der Summe die eine derselben: so muß die Sum-me der beyden übrigen zum Rest kommen. Es erhel-let leicht, daß diese Prüfung sich auf so viele zusam-men addirte Zahlen, als man will, erstrecke. Wenneine dersummircenZahlen vom Rest subtrahirtwird;so muß der Rest so groß seyn, als die Summe allerübrigen summikten Zahlen.

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Der UI. Abschnitt.

Von der Mulnplicanori mir ganzenZahlen.

Zc §. ^

/As können alle Zahlen, die man nach dem 2Z §»^ zusammen addirt, gleich groß seyn,wie in dem beygefügten Exempel. Hier 2 > 8wird die Zahl zi8 in der Summe 954 8*8

dreymahl enthalten, oder, welches einer- ^8ley ist, die Summe 954 dreymal grösser, §;4als die Zahl z 1 g seyn. Man könnte dies mit andernWorten auch so ausdrücken. Wenn die Zahl 954in drey gleiche Theile getheilt wird: so ist jeder Theilg i8. Nun heißt überhaupt ein solcher Theil, derin dem Ganzen genau etliche mahl enthalten ist, ein

aliquo.