Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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Der M. Abschnitt. zz

Aufl. Man schreibe das Multiplicandum so oftunter sich selbst, als der Multiplikator Eins enthält,und suche die Summe nach dem 24 §.: so ist dieseSumme mit dem Produkt beyder Zahlen in einandereinerley. Es dienet einigermassen zur Verkürzungder Rechnung, wenn man die größte von den beydenZahlen für das Multiplicandum nimmt, da es einer-ley ist, welche von beyden dafür gehalten wird (gz §).Allein dies Verfahren würde doch in der Folge zuweitläustig seyn: also ist es am besten, ein für alle-mahl alle mögliche Produkte zu suchen, die heraus-kommen können, wenn die Faktoren einfache Ziffernsind, und diese Produkte etwa in eine Tabelle zu brin-gen, daraus man sie jedes mahl leicht herausnehmenkann. Diese Tabelle ergiebc sich von selbst, wennman die Ziffern von i bis 9 nach einander hinschreibt,und darunter ihre önpla seht, die man erhält, wennman jede zu sich selbst addirt. Unter diesen chipli«seht man die tripla, indem man jede Zahl zu ihremchiplo addirt, und unter diesen wieder die quailrupla,indem man jede Zahl zu ihrem mplo addirt, u. s. f. bisman auf die ncmcu^Ia kommt. So entsteht folgendeTabelle, die man der Bequemlichkeit halber in Fächereintheilen kann, so daß jedes Produkt sein eigenesFach bekommt. Auf die Art wird der eine Faktordieses Products grade über demselben in der oberstenReihe, der andre aber linker Hand im Anfange der-selben Reihe stehen, in welcher die Zahl selbst be-findlich ist.

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