Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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Z8 Anfangsgründe der Rechenkunst.

Die den einzelnen Produkten im ersten Exempelnach dem 40 §. beygefügten Nullen läßt man derKürze halber in der Ausübung weg, wie im zwey-ten Exempel geschehen ist, weil sie die Summen nichtändern, wenn jedes folgende Product nur gehörigeine Classe weiter gegen die linke Hand eingerücktwird. Es ist noch anzumerken, daß auch hier dieRegel des 40 §. gelte, daferne dem einen, oder bey-den Faccoren Nullen beygefügt sind.

26594

9)62

5^788

158)640

7918200

2)7546000

247100628

78964)254

,_ 5 ZQ 7 Z

2568929762

5527502778

2)68929762

)9482i6r7o

4>9o87)64>9542

Im zwryren Exempel sieht statt der Ziffer der Zwey-ten Decimal -Ordnung im Multiplicator eine 0. Esist klar, daß statt des Products, so eine Ziffer dieserOrdnung in das Mnltiplicandum multiplicirt gebenwürde, hier laurek Nullen hingeschrieben werdenwüsten. Weil diese nun die Summe nicht ändern:so braucht man sie nicht hinzusehen; sondern manrückt statt dessen nur das Product in die nächst fol-gende Ziffer des Multiplicators um eine Classe wei-ter gegen die linke Hand, weil diese Ziffer nun umzwey Ordnungen höher ist, als die vorige war. Folg-ten mehrere Nullen im Multiplicator nach einander:so kann man sie aus eben dieser Ursache allemahl über-gehen, nur muß alsdenn das Product in die nachden Nullen folgende Ziffer, um so viele Classen ge.

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