Der IV. Abschnitt. 39
gen die linke Hand gerückt werden, als Nullen nacheinander folgen.
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Der IV. Abschnitt.
Von der Division mit ganzen Zahlen, unddem Ursprung der Brüche.
42 §.
AHian kann das bisherige Verfahren auch umkeh.
ren. Es lassen sich wenigstens manche Zah-len in mehr oder weniger gleiche Theile eintheilen, jadaß jeder Theil wieder eine gleiche Zahl ist. Wennnun bestimmt wird, in wie viele gleiche Theile eineZahl zu theilen ist: so kann nian fragen, wie großjeder dieser aliquoten Theile werden müsse. So läßtsich die Zahl , r in 2 oder z, oder 4 gleiche Theiletheilen, und im ersten Fall erhalt man 6, im zwey«ten 4, im dritten z, für die Größe eines jeden ali-quoten Theils, von i2. Die Wörter: Hälfte,Drittel, Viertel, u. s. f. (lnbchiplum, l'ubtriplum,lubqnastruplmm, etc.) bezeichnen dergleichen aliquoteTheile des Ganzen, und drücken es zugleich specielleraus, wie vielmahl ein solcher Theil in dem Ganzenenthalten sey. Man kann jede andre Grösse eben-falls in eine gewisse Menge gleicher Theile eintheilen,und es kann ein« ganze Zahl gegeben seyn, die eö aus-drückt, in wieviele gleiche Theile die Grösse einge-theilt werden soll. Das Verfahren, vermittelst des-sen man die Grösse herausbringt, welche in der gege-benen Grösse so vielmahk enthalten ist, als die gleich.
C 4 falls