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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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121
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Der VH. Abschnitt. 121

izr §.

Zwo oder mehr Zählen, unter welchen De-cimal-Brüche vorkommen, zu addiern.

Anst. Man schreibe die Zahlen wiederum sountereinander, daß diejenigen einfachen Ziffern, wel.che zu einerley Ordnung gehören, untereinander kam-wen. Dieser erhält man leicht, wenn man von je-der folgenden Zahl die Ziffer, so die Einer ausdrückt,zuerst unter der Classe der Einer der vorhergehendenZahl sehr: denn so ergeben sich die übrigen sowohlgegen die linke, als auch gegen die rechte Hand vonselbst.

Hierauf addire man alle Zahlen nach den Regelndes 2Z und 24 H., und bezeichne in der Summe dieZiffer mir dem Zeichen der Einer, weiche m der Co»lumne der Einer zu stehen kömmt.

Exempel.

7z8,2400/^ 47Z,68z

25,9836 k 0,0642z

Z24,zoooO 0,704z

1088, 52 Z 6 . Summe. 474,4; IZZ

Beweis. Jeder Ausdruck von dieser Art ist einuneigrntlicher Bruch, dessen Zähler die Zahl selbstseyn würde, wcnn das Zeichen (,) wegbliebe, derNenner aber die i mit so viel Nullen, als nach die.seni Zeichen einzelne Ziffern folgen. Wenn nungleich in den Zahlen, welche man summircn soll, dieAnzahl der Decimal.Stellen, also die Benennungungleich ist: so kann man doch diese dadurch in allengleich machen, wenn man rechter Hand an jeder Zahlso viele Nullen anhängt, bis alle gleich viel Decimal,stellen haben (izi §.), und so sind dies lauter Brü.

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