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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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rz8 Anfangsgründe der Rechenkunst.

fer weg. Also kann man hier das Dividendum alsein Producr ansehen, daß durch die Multiplikationdes Quotienten in den Divisor auf eben die Art ent-standen wäre, indem man in dem Faktor, der hierden Divisor abgiebt, von den niedrigsten Ziffern ei-ne nach der andern bey der Multiplikation weggelassenhätte, welches durch die Vergleichuyg dieser Berech-nung lyit der Rechnung des vorigen § deutlich wird.

Im gegenwärtigen Exempel ist bleichte Ziffer desQuotienten nur unrichtig. Aber man siehet wohl,daß man sichln andern Fällen auf die Richtigkeit derbeyden letzten Ziffern nie verlassen könne.

Der VIII. Abschnitt.

Von den vier Rechnungs-Arten mgenannten Zahlen.

144 §.

/As ist eigentlich kein Geschäfte der theoretischenRechenkunst, die Anwendung der bisherigenRechnunqs-Regeln zu zeigen. Wer diese Anwen-dung machen will, muk verschiedene Kenknisse vonder Beschaffenheit der Sachen selbst besitzen, dieman durch Zahlen auszudrücken gewohnt ist. Man-che derselben lernt man gar nicht kennen, wofernman sich nicht mit denjenigen Wissenschaften bekanntmacht, die davon besondern Unterricht geben, dahindenn vorzüglich alle Theile der Mathematik gehören.Mit vielen hieher-gehörigen Kcntnissen wird manversehen, wenn man sich mit den mannigfaltigen

Gewer-