' Der VLII. Abschnitt. 14,
Exempeln solche Zahlen, dle den kleinern Nahmenhalten, auf grössere Nahmen gebracht.
*47 §-
Soll man umgekehrt eine Zahl, die den grossemNahmen hat, auf einen kleinern Nahmen brin«gen, d. i. eine Anzahl der grossem Theile durch disdarin enthaltenen kleinern Theile ausdrücken: so er«giebt sich von selbst, daß. man für jeden grösserivTheil so viele kleinere rechnen müsse, als diesen grossfern Theil ausmachen. Diestmnach muß man mitder Anzahl dieser Theile mulcipliciren (zo§). Mandarf also nur auf eine ähnliche Art, wie vorhin, 24Gr. statt i Thl., n 0 Pf. stakt i Cent. u. s. f. schrei»ben: so ergiebt sich die übrige Rechnung von selbst.
Wenn i Thl. —24Gr.: so sind r z Thl. 15 Gr.— iz x 24.Gr. 4- 15 Gr. —Z2/Gr.
Wenn i Ccntner — 1 Pf.: so sind 42 C. 14Pf.- 42 x 110 Pf.-s-i 4 Pf.- 46 Z 4 Pf-
Wenn i Ruthe— raFuß: so sind 4z R. zF.—4Z x 12F.-s.zF. — 519^.
Wenn aber rR. — > 0 F.: so sind 51R. 9 F.9R.— 51,9 x ioF.-5198.
148 §.
Es erstreckt sich eben dies Verfahren auch aufgebrochene genannte Zahlen. Man kommt nein-lich häustg auf Brüche, deren Nenner die Einheitnicht eben so theilt, wie man e6 sonst gewohnt ist:und es hat weiter keine Schwierigkeit, einen solchenBruch durch die darin enthaltenen bekannten Theiledes Ganzen auszudrücken, wenn man nur wie vor-hin statt des Ganzen die Anzahl der darin enthalte-nen kleinern Theile schreibt.