Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
Seite
142
JPEG-Download
 

7 42 Anfangsgründe der Rechenkunst.

So ist 4 Thl. - r. 24 Gr. - ^ Gr. - , 4 - Gr.und 4 Gr. - 4.12 Pf. - ^ Pf. - 44 Pf.

Ferner 4 C. - 4. II0Pf.— "4° Pf — 96 4 Pf.und HPf —4. 16 Unzen —4 Unzen.

Eben so 4 R. - 4, r 2 F. — ^ F.—5 4 F. und 4 F.^ 4 -12 Zoll—4 Zoll,oder in Decimal-Theilen.

4 R. - c,.444 rc. R. — 4 F. 4 Z. 4l. rc.

149 §-

Genannte Zahlen zu addiern.

Auf!. Man schreibe diejenigen alle in einer Co-lumne untereinander, die einerley Nahmen haben,und addire jede Coluinne besonders.

Man fange aber mit derjenigen Columne an, dieden kleinsten Nahmen hat, und bringe die Summegleich auf den nächst grossem Nahmen. Die heraus-gebrachte Zahl, welche den nächst grossem Nahinenhat, addire man mit zur nächst grossem Columne,und schreibe den Rest, welcher den kleinern Nahmenbehält, unter der gleichnahmigen Columne.

Exempel.

7 C. 86 Pf. 14 Unz. 7 Dr.

4 9z 9 5 >9 Gran.

^_74_>2_4 54._

255 ;7 >7 7 ;

110 16 8 60

220 -2 I ü-

„ - -- i; Gran

»5 C. Z 5 Pf. 5 Unz. - Dr.

48 Thl. 21 Gc. 9 Pf.

29 -4 5

7^9 _ 7

5! 2l

24 12

86 Thl.

,50 §.