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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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161
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Der IX. Abschnitt. 161

niffes v: L mit dem Quotienten einerley ist, so

erhellet daraus die Richtigkeit folgender Sätze:

wenn zwey Verhältnisse gleiche Exponen-ten haben, so sind sie gleich groß.

Umgekehrt: Gleiche Verhältnisse haben glei-che Exponenten.

Ist-— m, so muß auch ——seyn, wen»

die Proportion V:L richtig seyn soll. Weilalso k —und v —mL wird (4z. nr §), solaßt sich jede geometrische Proportion allgemein soam drücken: ^ — mO : L, oder auch ä

-^L:»rL (171 h). Der Buchstab r« kan hier so»wohl eine ganze Zahl, als auch einen Bruch be-deuten.

17; §.

wenn man die beyden Glieder eines Ver-hältnisses^: F, mir emerley Zahl ^ multipli-cier, oder dividirt; so bleibt das Verhältnißder producce^-^r L.As., oder der Quotienten

; -^-mirdem vorigen einerley.

^ ^ ^ k.hl.

Dewers. Denn dre Quoclenten-— und -

^.hs.

sind dem Quotienten-gleich (64. r 2 z §). Also

habendieVerhältnisse8.bl, , ^r8

gleiche Exponenten (i6tz§), und sind gleich groß.RacstenaLehrbegr. 1 Th. s Ist