Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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»8o Anfangsgründe der Rechenkunst.

len ein für allemahl angeben. Einer der vornehmstenhieher gehörigen Schriftsteller ist Jürgen EiertTruste im isten Theil seines allgemeinen und bcjon-ders Hamburgischen Conroriften. Hamburg 1766. Ferner gehört hieher/o. clo

^oncieribuz et nicnsuri'z vateruln l<omauorum, 6 rae-corum, biebraeornm, ncc non cie viiloreyecuiiizeve-teris ciisguillkio. ^rgentorgti 17z 7. Die Zahlen inder nachstehenden Tafel sind sonst aus ArujensCon-roristcn, die mit dem Sternchen bezeichneten aberaus dem E>sensct)midrsct)en Werke genommen.Die Kcustschen Zahlen sind zum Theil nach neuernAngaben berichtiget, welche unter andern auch HerrPros. Job. Tob. Mayer in seinem Unterrichtzur pracnscben Geometrie Dörr. »777, im istenTheil 14. §. 52. Seite, Mitgetheilt hat. Bey demPaiiser, oder Königl. französischen Fußmaasse, des-sen Länge in der Vcrgleichungstafel als bekannt zumGrunde gesetzt wird, ist die Eintheilung des FusseSin i r Zoll, deS Zolles in 12 Linien, wie beym Rhein-ländischen Maasse gewöhnlich: nur wirb die Linienicht wie beym Rheinländischen Längemaasse in 12Scrupel, sondern in 10 sogenannte Puncte, alsoein Pariser Fuß in 1440 Puncte getheilt, und insolchen Puncten des Pariser Fusses ist die Länge ei-nes jeden andern in der Tabelle angeführten Fussesangegeben. Wenn also benm Rheinländischen Fußdie Zahl izyi,z steht, so will das sagen, der Rhein ,ländische Fuß sey 1591,^ Puncte des französischen Fusses lang.