Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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»84 Anfangsgründe der Rechenkunst.

in 15 Gran, mithin die Unze in 480 Gran, bi«Mark in Z84V und das Pfund Cöllnisch in 768sGran. Beym Münzwesen wird eben dies Pfennig-gewicht in 256 kleinere gleiche Theile getheilt, dieRichtpfermingsrkcile heiffkn: alfo wiegt eine MarkCöllnisch 6z;;6 H:ct)tpfenningörl)eile, «ine UnzeCöllnisch wiegt 8>92, ein Loth 4096, ein Quent-chen 1024, ein Gran aber 17-/5 solcher Richtpfen-ningstheile. Auch wird der Pfenning in 2 Hellergetheilt, und 1 Heller wiegt irjj Richlpfenningö-theile.

Beym Münzwesen wird 1 Loth auch in »8 Grangetheilt, und 1 Gran wiegt 227^ Richtpfennigölhei-le. Vermuthlich rührt diese Einteilung daher,weil man bey Gelde die Mark in 24 Karat, und iKarat in ,2 Gran theilt: alsdenn wiegt i LothKarat, und die Unze z Karat, oder z6 Grän, mit-hin die ganze Mark 288 Gran, und 1 Karat wiegt»7Zo^ Richrpsenningktheile. Ueberdem braucht manbey goldenen Münzen auch die so genannten Duc^rten - Aeßckcn. Ein Pfenninggewicht wiegt 17Aeßchen, also 1 Quentchen 68 Aeßchen, i Loth 272Aeßchen, i-Unze 544 Aeßchen, 1 Mark 4Z52Aeßchen.

'99 §-

In Holland, Engelland, Frankreich , und meh-rere, andern Orten ist beym Golde, Silber und Edel-steinen das so genannte Troyqcrvict)t üblich, wel-ches jedoch nicht an allen diesen Orten gleich ist.Ein Pfund Holländisch Troygewichk hat eigentlich12 Unzen, ob man gleich in Holland wohl 16 Un-zen darauf rechnet; hievon betragen 8 Unzen 1 MarkTroy, und i Pfund wiegt 1 i Mark . Weiter wird

die