Lor Anfangsgründe der Rechenkunst.
und die praktischen Schriftsteller geben für derglei-chen Fälle eine besondre Regel, die sie die
nennen, weil zu fünf Zahlen die sechste ge-sucht wird. Mau hat hier in der eigentlichen Fra-ge zwey Zahlen, als Frag-Zahlen, worauf zweyandre Zahlen eine ähnliche Beziehung haben.Wenn man jedes Paar dieser Zahlen als Faktoreneines Products untereinander schreibt; so kann manübrigens den ganzen Ansatz, auf eine ähnliche Artwie im 196 §, so einrichten
roo thl. geben 5 thl. Zins. Wievielte, 00 thl?
in I.
Prod.^LL°
5 x 8900a
Also die gesuchte Zahl--
12 X ISO
Hierauf gründet sich folgende gemeine Regel, wieein Exempel nach der Regel quinque anzusetzensey.
Man stize beyde Fragzahlen am Ende un-tereinander, das, was mir dem gesuchten voneinerley Art ist, in der Mure, und die beydenübrigen Zahlen vorne an untereinander. Diebeyden Fragzahlen, imglcich.en die beyden Zah-len in der ersten Stelle mulriplicire man inein-ander, so geben sich drey Zahlen, womit mannun nach der ordentlichen Regel Dem um-gehet.
Es