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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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207
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Der I. Abschnitt. 207

schaften des Körpers, der ihn ausfüllte, behalt, nein.lich Gestalt und Grösse. Die übrigen Eigenschaf-ten des Körpers kommen in der Geometrie gar nichtin Betrachtung, und das ist die Ursache, weßwcgendieser leere Raum ein geometrischer Körper heißt.Es ist hier gleich viel, vb man sich diesen Raum mitirgend einem Körper angefüllt vorstellt, oder nicht.

5 §-

Jeder Körper hat gewisse Gränzen, die ihn vonallen Seiten umgeben, und diese äusserste Gränzedesselben, die ihn von allen Seiten umgiebt, heißtseine Dberstäche. Man kann sich auch einzelneTheile einer solchen Oberstäche allein vorstellen, der.gleichen z.E. die sechs Seilen-Flächen eines Würfelssind: dar,, aber hat eine solche Fläche wiederumihre Gränzen, und diese Gränzen der.Oberflächenheissen geometrische Linien. Auch hier kann mansich einzelne Theile von der Gränze vorstellen, dieeine solcheFlächevon allen Seiten umgiebt, die eben.falls Linien sind: Jede Seiten. Fläche eines Wür-fels von rier solchen Linien eingeschlossen.

6 §.

Auch eine jede Linie hat ihre Gränzen, wo sie an.fängt und aufhört. Die Gränzen einer Linie heissengeometrische Puncte. Man kann sich jede Linie,wo man will, getheilt vorstellen, und die Gränze, wobeyde Stück« zusammenhängen, wird ein Punct seyn.Also kann man sich in einer Linie unzählig viele Punctevorstellen: nur muß man sich hier die Vorstellungnicht machen, als ob eine solche Linie etwa aus einerMenge aieinander gelegter Puncte bestehe. Wenn