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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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2Og Der Geometrie erster Tbeil.

.eine Linie, die sich von nach k erstreckt, bey L fi»zwey Stücke und Lk getheilt wird; so sängt dasStück in ^ an, und endiget sich in 0: aber Qist nicht allein der Endpunct von ^L, sondern zu<1gleich der Anfangspunkt von Lll. Die beyde» Stü-cke und Lö hangen in dem Punct L zusiunmen.

7 §-

Wenn die Theile einer Grosse so miteinander zu-sammenhängen, daß da, wo der eine aufhört, zu-gleich der andre ansängt, und zwischen beyde» nichts,vorhanden ist, das zu dieser Grösse nicht gehört: soheißt sie eine stetige Grösse (gnautitas contiiuiki).So sind alle ausgedehnte Grössen beschaffen, die manin der Geometrie betrachtet, wie das vorige Exem-pel von der Linie zeiget. Die in der Welt würklichvorhandenen Körper sind nicht von der Beschaffe»,heit, welches bey einigen deutlich in die Augen fällt.In dem Innern eines Scliwammes z. E. befindensich unzählig viele Löcher, die mit der Materie deSSchwammes nicht ausgefüllt sind, und zwischen ei-nem Paar nach einander folgenden Theilchen befindetsich häufig Luft, Wasser, und dergleichen fremd«Materie, die zu dem Schwamm selbst nicht ge-höret.

8 §.

Man theilt die Linien in verschiedene Classen, undunterscheidet vornemlich rzrade und krumme Linienvon einander. Der Begriff von demjenigen, wasgrade sey, gehört zu den einsacken Begriffen, undläßt sich schwerlich durch irgend eine Erklärung deut-lich machen. Aber dies weiß auch ein jeder vonselbst, und man lernt von Jugend auf fö gut unter-scheiden,