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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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22O Der Geometrie erster Theil.

verlängert. Denn so erhält man den Nebenwinkelwelcher die gesuchte Ergänzung ist (22 H).Jedem hohlen Winkel 8^(7 stehet ein erhabenerWinkel auf der andern Seite entgegen, der mit ihm4 rechte Winkel ausmacht (24 §). Man kann alsoden erhabenen Winkel des hohlen Winkels Ergän-zung oder Complement zu 4 rechten winkelnnennen, und umgekehrt.

7!^. Ein Winkel LVL der mit einem spi'ßen Winkeld)8 einen rechten Winkel ausmacht, kann auf ahn«

liche Art des Winkels LO8 Ergänzung oder L-m-plement zum rechten Winkel heissen.

27 §.

z?ig. wenn eine grade Linie -8L eine andre t 7 D^in ^ jÄnicldct: so sind die an der Spitze ^entgegengesetzten Winkel und oderdie Scheitelwinkel, wie man sie gewohnlichncnnr, gleich groß.

Vcwcis. Weil 0^8 -s- 8^L— 2 8. und D^8-s-- 28 (22 H): so ist 0.^8 4- 8^6 — v^8-s-v^8, folglich —0^8(28 §- Rech.)

Wen» alsy einer von den vier Winkeln um einrechter Winkel ist, so ist jeder der übrigen auch einrechter Winkel: und überhaupt bestimmt die Grössedes einen allemahl die Grösse der drey übrigen. DenneS ist Z^L —und 8.^0 — 28—8i^L —8AL.

28 §.

; wenn und S^L'ein paar! 77 ebenwin-kel ausser gradcn Linie ( 7 /) sind, und wenn vonaus ausder andern Seite von ( 7 D eine gradeLinie so gezogen ist, daß der Winkel

dem