268 Der Geometrie erster Theil.
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5 Z 8. Es ist ein Winkel nebst zrvoen SeitenL und ^ gegeben, man soll crus diecn SrÜFcken ein Parallelogramm verzeichnen
2 lust. Man nehme auf dem eine» Sctenkcl desgegebenen Winkels ^8 — 8, und auf dein andern/w—8. Mit dem Halbmesser ^O verzechnemanaus 8, und mit dem Halbmesser -V6 aus I) Kreise:diese werden sich schneiden, weil >X 80 ein Dreyeckist (44 §.). Der eine Durchschnitttpunck fallt aufder Seite, wo -X liegt, der andre aber arf der an-dern Seite von 80 (6z §.). Er sey 0 , und manziehe 80 und 00 : so ist -^600 ein Parallelo-gramm, weil /^8 —00, und /^O ^60 (98 §)-In der Ausübung ist es nicht nöthig, die ganzenKreise zu zeichnen, denn man sucht eigentlich nur denüber KI) fallenden Durchscbniktsvunct, und diesenerhält man schon durch ein Paar mäßige Bogen der-selben.
558. Soll man auf einer gegebenen graben Linie Akein Quadrat sehen: so bedarf man weiter keiner an-der,, gegebenen Stücke. Man seht auf Ab durch Aeine senkrechte Linie (88 §) nimmt auf derselben AO— Ab, und verfährt wie vorhin: so erhält man dasQuadrat Al>Ll).
56 8. Wenn zwo Seiten 8 und 8 gegeben sind, undman soll daraus ein Rectangel verzeichnen: so bedarfman weiter keines gegebenen Winkels. Auf einergrade» Linie äk seht man, wie vorhin, eine senkrechteLinie AI), so ist l)6ki der gegebene Winkel: übri-gens verfährt man nach den gegebenen Regeln.
^8. Soll man aufeiner gegebenen Linie AL einen Rhom-bmn setzen: so muß man den Winkel « wissen, den
die