Der IV. Abschnitt. 269
die Seiten des Rhombi einschliessen sollen. Manmacht den Winkel —«, und ^1) ^^8: übri-gens ergiebt sich der Rhombus ^8LV wie vorhin.
ioz §.
.Zlvey Quadrate ^ 80 l), OklZl^l, die gleiche Sei.;g k«ten haben, passen auf einander, und sind gleich groß.
Wenn aber die Seite H8 des Quadrats ^ 808 ) klei-Ncr als die Seite LI des Quadrats ist; so ist! A8LO -< Lllib: denn ^ 808 ) paßt auf ein StückL8688 des Quadrats 8IK8.
^ Wenn demnach umgekehrt zwo Quadrate gleichgroß sind; so sind ihre Seiten gleichgroß, und deSgrossem Quadrats Seite ist grösser, als die Seite deskleinern Quadrats.
104 §.
Wenn man im Parallelogramm eine Seite fürdie Grundlinie annimmt; so ist die Höhe des Paralle-logramms die Entfernung der entgegengesetzten Sei-te von dieser Grundlinie. Nimmt man im Drey-eck eine Seite für die Grundlinie an; so ist die Hö-he des Dreyecks die Entfernung der SpiHe desentgegengesetzten Winkels von dieser Grundlinie.
Wenn im rechtivinklichtenParallelogramm ^ 808 ) 55eine Seite, welche man will, z. E. ^8 die Grundli.56 k.nie ist; so ist die anliegende Seite ^8), oder 80 , dieHöhe. Auch ivenn im rechtwinklichten Dreyeck ^80der eine Cathetus 80 die Grundlinie ist; so ist der49 ?.andre A8 die Höhe.
105 §.
Parallelogramme ^(7O, und die59
gleiche Grundlinien und Höhen haben, sindgleich groß.
Beweis.