Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
Seite
299
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Der V. Abschnitt. 299

«hält man 68L-6cir-k-.rk--k.-t- 4K.Wenn man aber auf 60 das gleichseitige Dreyeck660 setzt: so wird 660-606 -:4 k (72 tz).

Also ist die Seite des regulären Sechsecks alle-mahl dem Halbmesser des um dasselbe zu beschreiben-den Kreises gleich, welches auch so erhellet. Der

4K

Centriwinkel 660 im Sechseck ist—-— 4K,

6

also ist das Dreyeck 600 gleichseitig (?r H)>undK0--6O.

14 ? §-

Jedes reguläre Polygon ist jo 9 ok.

groß, als ein Dreyeck A147, dessen GrundlinieA^dcnr Umfange des Polygons, und dre HoheAM dem kleinsten Halbmesser gleich ist.

Beweis. Wenn n die Anzahl der Seiten desPolyqons ist; so mache man 60—kdl —XOu.s.f.bis K 6 —»kd? —»60 wird. Ferner sehe man KAIauf KO senkrecht, und mache kkl—Obl: so sinddie Dreyecke KK4X, kvIKO u. s. f. bis KA10 alle sogroß, als —060 ( 106 §), und es wird

—»KAM->rO60. Aber auch -X60O66»r.660 (rz 8 §): also 7^60066—

144 §-

Um einen gegebenen Ixreis ein reguläresPolygon zu beschreiben, wenn wiederum vor-ausgesetzt wird, daß man den Rreis in so vielegleiche Theile eintheilen könne, als verlangtwird.

Aust. Man theile die Kreislinie in so viele gleiche^Theile, als das Polygon Seiten haben soll. Wenn

6 .

nun