Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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Der VI. Abschnitt. ziz

«vohl eine Irrationalzahl seyn. Es sey H: 8 — o: v,und I; so ist O —L X 8 vermöge der Erklärung(164 §.). Im Grunde aber ist es nur eine Abkür.

8 8

luna des Ausdrucks O—L x-oder L x-,

da dann —— eine Zahl ist, (»5; §.) die rational,«der irrational seyn kann.

166 §.

Wenn eine Grösse mit einer Zahl bividirt wird;so verhält sich der Divisor zur Einheit, wie das Di-videnden zum Quotienten (42. i n §. Rech.): die-serwegen kann man auch die folgende Erklärung derDivlsrsn im allgemeinsten Verstände festsetzen.Eine Grösse mit einer andern Grösse dividiern heißtzum Divisor, der Einheit und dem Dividende dievierte Proportional-Grösse suchen, welche letztere nunder Duoncnr wird. Es ist olsdenn nicht nothwen-dig, daß das Dividendum mit dem Divisor von ei-! nerlcy Art sey; aber die Einheit und der Divisorso wie auch das Dividendum und der Quotient müs-sen gleichartig seyn. (154 §).

167 §.

Der Allgemeinheit dieser Erklärung ungeachtet,bleibt doch der Divisor eigentlich eine Zahl: nur baß die-se Zahl wähl irrational seyn könnte. Es sey ^ .8—Lrv, und 8 — r, so ist vermöge der Erklärungk) — L:Eigentlich ist das so viel, als wenn man schreibt O—L:

—-,oderv—L:. Weil nemlich vermöge der

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