Band 
Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
Seite
321
JPEG-Download
 

Der VI. Abschnitt. Z2i

ist: alsoarrch

n-s-i L i »-

.-w«il->

m I) ,» O

^ e

8 ^ 1'

»77 §-

Weiß man aus andern Gründen, daßL: v sey; so sind ähnliche aliquote Theile L>

r

»r

und

r»

v der beyden nachfolgenden Glieder alle.

mahl in den dazu gehörigen vorhergehenden Glie-dern, bis auf solche Reste, die kleiner als die Divhsvren sind, gleichvielmahl enthalten, wie groß auchdie; Zahl ,» angenommen wird: denn im entgegenge.setzten Fall wären die Verhältnisse ^ : L und' 0 : Oungleich (176 §.).

^178 tz.

wenn die Proportion ^ r L7:D richtigist, so bar man auch in umgekehrter OrdnungA;^-D:L7.

Beweis. Es muß allemahl beydes zugleich

n

irr

L^-K, L--

»

m

v -s-und 8 <;

r»

L, so wie»- <- V seyn, was auch m für eine

nr

srr

Zahl bezeichnet («77 §.): also ist 8 ----(ä-8)

und v — - (L—^), mithin —

rr ^ — l>

Rarsten« Lehcbegr. l Th. T

m

»