. Der VII. Abschnitt. - 34Z
all« Theilungspuncke mit KL Parallellinien: dies«werden HL glti6)sallö in m gleiche Theile eintheilenso, daß HL—m.H/ wird. Wenn nun HD » sol-cher Theile enthält, wovon m in HZ enthalten sind,und also HD—» Ha ist; so wird auch HL—».H/
seyn (201 §). Man hat also Ha—-—HL, H/—
—HL; fernerHD—-HL, und HL-- —*
»» »r »r '
HL. Nun ist aber -- HL:H6- -- HL;HLm m
(174 §), also HD:H8—HL:HL, oder HD;HL^HL:HL('8-H).
Wenn HD und HL kein gemeinschaftliches Maaß9§ x,haben, und HL in eine beliebige Menge gleicher Thei-se getheilt wird; so kann nie ein TheilungSpunctinDfallen. Aber wenn durch alle Thcilungspuncke diegraben Linien a/, rL, u. s. f. mit LL parallel ge-zogen werden; so liegt DL zwischen zwoen solchenParallelen: und wenn D zwischen'dem »ten und(»-j- i)ten Theilungspunct in HL fällt; so liegt alle-mahl auch L zwischen dem »ten und (»-s» i)ten Thei-
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lungspunct in HL. Wenn also-^6 <Hv unh
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—— — HL > HD ist: so fällt HL allemahlzwischene»
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eben solchen Gränzen und «6 ist zugleich —HL ^
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HL, und
> 4L, was auch m undV 4 «für