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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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z 92 Der Geometrie erster Theil.

Ein Decimal. Fuß hat i o Zoll, roo Linien,1000 Scrupel.

Ei» Decimal . Zoll hat io Linien, i oc> Scrupel.Eine Duodecimal-Ruthe hat 12 Fuß, 144 Zoll,1728 Linien, 2v7z6 Scrupel.

Ein Duodecimal-Fuß hat 12 Zoll, 144 Linien,1728 Scrupel.

Ein Duodecimal. Zoll hat 12 Linien, l44Scru.pel. Fragt man nun: z Zoll 6 Linien Decimal .Maaß, wie viel sind es Linien in eben dem Maaßnach der Duodecimal.Eiytheilung? so ist der Ansah:r 0 Dec. Z. — 12 Duod. Z. — z Z. 6 Lin. Dec. ?

X IO X 12 X ro

1 so Lin. 144 Duod.!. z 6 Lin.

also die Antwort: -r^ 12 Zoll — 144 Linien

— 51, 84 Linien, oder fast 52 Lin. Hiebcy wirdvorausgesetzt, daß der gebrauchte Fuß derselbe sey.Wäre aber die Ruthe schon ln 10 Fuße getheilt wor»den; so müßte man ansehen:

i O Dec.F. — »2 Duod.F. — 5 3 6 L. Dec.M. ?

X IOO x 144 X IO

rvOOLin. 1728 ^6 Lin.

und man findet das Facit: — 12 Dnod. Fuß

— 1728 Duodecimal. Lin. — 62, 408, oderfast 62^ Duodecimal. Linien.

267 §.

In der Theorie nimmt man es als eine möglicheVoraussetzung an, daß es allemahl angehe, einegrade Linie vermittelst eines gegebenen Maaßstabeszu messen, ob eö gleich in der Ausübung mancherleySchwierigkeiten hat. Bey graben Linien, die aufdem Papier gezeichnet find, läßt sich die Sache leicht

ver»