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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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4V2 Der Geometrie erster Theil.

Seiten hat (r ^8-144 §)- So würde man für dasreguläre Fünfeck den Winkel ^8—72° nehmenmüssen.

274 §-

Wendet man diese Art, die Winkel auszumessenauf die Lehre von den Dreyecken an: so kommt manleicht von selbst auf folgende Sähe. Alle drey Win.kel eines Dreyecks zusammen betragen 180° (72 §).z 2 Weist man also die Grösse eines Winkels 8äl) inGraden, und man subtrahirt diese Anzahl von i8^°:so weiß man, wie viel die beyden übrigen 8 -j- l) zu-sammen betragen. Es sey ^ —6z° 18' Z4": sogiebt die Rechnung.

H.-j-6-j-I)—18<^ o' 0"

^ 65° 18' Z4"

also 8-s O m 4" 26".

Weiß man die Grosse zweener Winkel ^ und 8 undman subtrahirt ihre Summe von >8c>°; so hat manden dritten Winkel. Es sey z. E.ä- 65° l«'

8 — ;z° 2;' z6"

so ist ^-s 8—118° 44'

Dies subtrahirt

von 180° c>' 0"

giebt O— 6i° 50".

Weil im gleichseitigen Dreyeck alle drey Winkelgleich groß sind (5; §); so beträgt jeder Winkelsvon 180°, oder jeder Winkel eines gleichseitigenDreyecks ist 60° groß.

275 §-

' Es lassen sich also für ein reguläres Polygon, wenndie Anzahl der Seiten gegeben ist, auch leicht die

Centri«