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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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403
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Der XI. Abschnitt.

40z

Ccnkri-und Polygon-Winkel berechnen. Denn Cen-triminkel hat man, wenn g6o° milder Anzahl derSeiten dividirt werden; und der Centri-Winkel von182" subtrahirl, giebt den Polygon-Winkel. Sowird für das der Centrj-W. ^ - ""

Dreyeck 120° 0' c>"

Viereck 90" o' o"

0^ o"

O O

'25,42s"

' o" 0"

r / //

' O O

FünfeckSechseckSiebeneckAchteckNeuneckZehneck

90"

72'

60°

45 '

40'

Z6-

O 0

dcrPolygo»-W6a° 0

0'

00^

Z 4

90"

iv8°

120 °

128°

iz;'

140'

144'

0

0'

0"0"o"

O

' 7 ,s

0"

0"

?llso läßt sich auch die Aufgabe des 141 §. durch i ZHülfe des Transporteurs auflösen. Wenn nemlich b.über Ak ein reguläres Polygon, z. E. ein Fünfeckgesetzt werden soll; so setzt man bey A und ll nach-dem 272 §. den berechneten halben Polygon-Winkelau, der für das Fünfeck 72° groß ist. Auf die Artfindet man den Mittelpunct L des Kreises, darinnsich Ak fünfmahl herumtragen läßt.

Der XI. Abschnitt.

Von der Ausmessung ebener Figuren.

276 tz.

^^enFlachenInhalreines Parallelogramms* z/^auszurechnen, wenn die Grundlinie, h.und »^öhe desselben gegeben find.

Anst. Man muß eine andre ebene Figur, derenGrösse als bekannt vorausgesetzt werden kann, fürCc r das