Der XI. Abschnitt.
40z
Ccnkri-und Polygon-Winkel berechnen. Denn Cen-triminkel hat man, wenn g6o° milder Anzahl derSeiten dividirt werden; und der Centri-Winkel von182" subtrahirl, giebt den Polygon-Winkel. Sowird für das der Centrj-W. ^ - ""
Dreyeck 120° 0' c>"
Viereck 90" o' o"
0^ o"
O O
'25,42s"
' o" 0"
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FünfeckSechseckSiebeneckAchteckNeuneckZehneck
90"
72'
60°
45 '
40'
Z6-
O 0
dcrPolygo»-W6a° 0
0'
00^
Z 4
90"
iv8°
120 °
128°
iz;'
140'
144'
0
0'
0"0"o"
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' 7 ,s
0"
0"
?llso läßt sich auch die Aufgabe des 141 §. durch i ZHülfe des Transporteurs auflösen. Wenn nemlich b.über Ak ein reguläres Polygon, z. E. ein Fünfeckgesetzt werden soll; so setzt man bey A und ll nach-dem 272 §. den berechneten halben Polygon-Winkelau, der für das Fünfeck 72° groß ist. Auf die Artfindet man den Mittelpunct L des Kreises, darinnsich Ak fünfmahl herumtragen läßt.
Der XI. Abschnitt.
Von der Ausmessung ebener Figuren.
276 tz.
^^enFlachenInhalreines Parallelogramms* z/^auszurechnen, wenn die Grundlinie, h.und »^öhe desselben gegeben find.
Anst. Man muß eine andre ebene Figur, derenGrösse als bekannt vorausgesetzt werden kann, fürCc r das