Der XI. Abschnitt. 4vz
dratS mit sich selbst multiplicirk; so drückt das Pro«duck aus, wie vielmahl ein Quadrat, dessen Seitei ist, in jenem enthalten sey, und dies ist der Ur«sprung des Nahmens einer Quadratzahl (i 8c> §.R.)Eine Quadratruthe enthalt demnach roo Q. Fuß,weil ihre Seite nach der Decimal. Abtheilung —, c>Fuß ist. Aus eben der Ursache enthält ein Quadrat-Fuß ioo Quadrat Zoll, ein Quadrat-Zoll 100 Qua-dratlinicn, eine Quadratlinie 122 Quadrat-Scrupel.
Dieser Umstand ist deswegen besonders anzumer-ken, weil er dazu dienet, den Decimal-Theilen ihregehörige Bedeutung zu geben, die an einer ganzenZahl anhängen, welche den Flächen-Inhalt einerFigur ausdrückt, wenn die Einheit eine Quadrat-Ruthe, oder Quadrat-Fuß u. s. f. ist. So fandman im vorig. H. das Parallelogramm k — 2156,,428 Q. R. oder ? — 2, z O. R. Man
bringe den anhangenden Bruch auf Quadrat-Fuß,nach dem 146 §. R. so hat man O.. R. —
102 Q. F. - 14,°» Q. F. Eden so wer-den Q. F. — 8 Quad. Zolle und deswegen sind2156,1428-Q. R. so viel, als 2156 Q. R. »4D.F.8Q.Z.
Man kann sich auf solche Art jedesmahl die an ei-! ner Zahl von dieser Art anhängende Dccimalzahlvon der Linken gegen die Rechte so eingetheilt vorstel-len, daß jede Classe zwo Ziffern bekommt, und r<werden diese Classen Quadratfüsse, Quadratjolle,Quadratlinien, u. s. f. nacheinander bedeuten, wenndie Einheit eine Quadrat-Ruthe ist. Wie sich diesändre, wenn die Einheit ein Quadratfuß, oder Qua-dratzoll, u. s. f. ist, fällt leicht in die Augen. Wäredie Anzahl der Decimalstellen ungrade; so erhaltCc z man