Der XIII. Abschnitt. 44z
schnittSlinien also auch die Ebenen dieser Parallelst'-nien mit einer neuen Ebene stk/l, so giebt sich einegradlinichte Durchschniktsfigur -VstLllk, und eineandre Ebene 1^0 mit stXl parallel gelegt giebt dieDurchschnitlSfigur k6^1K. Alle diese Ebenen zu-sammen bcgränzen einen Körper kbl, der ein Pris-ma oder Pfeiler, oder Ecksaule heißt. Die Ebe-nen der Parallcllinien ^8° und IN, K6und6bl, u.s. f. heißen seine Seitenflächen, die parallelen Fi-gureis H8LOL, aber die Grundflächen
deö Prisma.
Weil -^8 und 86,80, und 6tt u. s. f. Parallel,linien smd(z 2 z H); so folgt, daß die Seitenflächeneines jeden Prisma Parallelogramme sind.
Demnach sind die Grundflächen /i86I)8, 86l^lKgleiche und ähnliche Figuren. Es ist nemlicli86, 86 —6stl, u. s. f. und überdem sind die Winkel^86-8611, 86v-6ttl u. s. f. (zi- §).
2llso ist auch die Durchschnitts-Figur allemahlden Grundflächen gleich und ähnlich, wenn man einPrisma mit einer den Grundflächen parallelen Ebe-ne schneidet.
Jedes Prisma hat so viele Seitenflächen, als dieGrundfläche Seitenlinien hat: es erhält daher denNahmen eines drcyscstigcn, vierseitigen, fünf-festigen Prisma, u. s. f. von der Anzahl seiner Sei-tenflächen.
ZZr H.
Wenn die Parallellinien ^8, 86, u. s. f. alsoauch die Seitenflächen auf den Grundflächen senk.recht stehen (zi; §); so heißt der Körper ein grü-des , widrigenfalls aber ein schiefes Prisma.
Die