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Der erste Theil. Die Rechenkunst und Geometrie.
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451
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Der XIH. Abschnitt. 45 ^

von der Grundfläche LZT'? eben soweit entfernt: soist das Ppp. tt'l?—Ppp. (Z40 K), auch ist di«Seitenfläche blb —weil Lb—l.8 war, undbeyde Parallelogramme gleich hoch sindsro; §).Ueberdcm ist ^8—LO angenommen, also hak man

nb-cn.

Vermöge des ZZ9 § hat man ferner Ppp. L(Z.rPpp. LW-LV: LX, und Ppp. LVV: Ppp.

LX:«r, also Ppp. Ppp. tt-r-cv:ttk(i8;

§). Weil fernes LV—bl? ist, so ist auch Ppp.

Ppp. bH. Es war aber Ppp. -- Ppp.also auch Ppp. L(^—Ppp. /il'.

Z42 §-

^ede zwey Parallelepipeda auf gleichen,obgleich unähnlichen Grundflächen, in glei-chen Höhen, sind gleich groß.

Beweis. Wenn beyde Parallelepipeda grade^ sind, so ist der Sah schon im vor. §. bewiesen. Ist! eines schief, so setze man auf eben der Grundflächeein grades in gleicher Höhe: dies ist dem schiefen, unddem andern graden, folglich auch dies letzte dem ichie!.fen Parallelepipcdo gleich. Sind alle beyde schief;so setze man auf eines jeden Grundfläche ein gradesin eben der Höhe. Alsdenn sind bepde grade Paral-lelepipeda gleich (Z4l §), such ist jedes grade demdazu gehörigen schiefe«'gleich (z4o§), also sindauch beyde schiefe Parallelepipeda gleich groß.

. Z4Z §-

Die Diagonalflache theile jedespa-, 56

rallelepipedum M in zwey gleich grosse drey- k.scitige pristnen.

! Beweis. Man halbire die Diagonallinien E, 'LL, beyder Grundflächen in L und?, so ist llb mitFf 2 den