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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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r o Weitere Ausführung der Rechenk-

222 . §.

Bey allen Rechnungsfragen, die zur Reczel quin,chue gehören (rio. §.), ist das Verhältniß der gege-benen Zahl zur gesuchten aus zweyen andern gegebe-nen Verhältnissen zusammen gesetzt, und man hatalsdenn zwey Fragzahlen, auch überdem zwey andreZahlen, die mit ihnen von einerley Art sind.

Es kann aber das Verhältniß einer gegebenen Zahlzur gesuchten auch aus mehr als zweyen Verhältnis-sen zusammengesetzt seyn. Soll man zu 7 Zahlendie lste suchen, so daß das Verhältniß der yken zur8ten aus den dreyen Verhältnissen der ersten zur 2ken,der gten zur grcn, und der zten zur 6ten zusammen-gesetzt ist: so nennen einige Aruhmerici dies die Ide-§ulo ss-jNeni, und man sieht leicht, daß man aufähnliche Art eine reAulam novcm, re^nlain unäecimu. s. f. machen könne. Andere Arithmetici rechnenalle solche Falle schlechthin zur rc^ulg gningno, we-gen der Aehnlichkeit des Verfahrens, obgleich dieserNahme zu speciel ist. Besser und richtiger kannman den allgemeinen Nahmen der zusammenge-setzten Hcnel Dcrri brauchen. Die vorgelegte Auf.gäbe muß alsdenn drey oder mehr Fragzahlen, undeben so viele andre Zahlen enthalten, die mit jenenvon einerley Art sind: auch überdem noch eine Zahl,die mit der gesuchten von einerley Art ist. Folgen,des Exempel würde hieher gehören.

Zu einem gewissen Werk sind 20 Arbeiter i;Wo.chcn des Tages 6 Stunden zu arbeiten um 1000 Fl.bedungen worden: wieviel würde man nach solcherProportion an z6 Arbeiter auf 4 Wochen, deö Ta-ges 8 Stunden zu arbeiten, bezahlen müssen.

Es