Der XU Abschnitt.
auSgiebt, und eine ueueSumme in der ersten Münz«svrte wieder bekommt; so zeigt die Vergleichung mitder zuerst in eben der Münzsorre ausgegebenen Sum-me sogleich, ob und was gewonnen oder verlohrensey. Dies giebt also zwo Wechsel-Reductionssragen,die man auch leicht auö der Regel Mulciptex in einsziehen kann.
azo. H.
Wenn man bey den Wechsel -Negotim zwischenetlichen Vorschlägen eine Prüfung anstellt, welcherVorschlag am nützlichsten sey; so heist man cS arblrrriren, und es ist hier soviel, als entscheiden, odererwählen. Daher darf man bey den Arbitragennur jeden Vorschlag, den man zu einem Wechje«Handel haben kann, nach den gegebenen Coursen undPreisen insbesondre, und auf eben die Art, wre vor»hin gelehrct worden, berechnen, jedoch so, ratz c>
Antworten unter eine Münz-Sorte kommen. so atz
sich durch Gegeneinanderhaltung derselben wahrneh-men, bey welchem Handel der meiste Gewmst zu er»warten sey. Viele Exempel davon anzuführen ver-stattet die Absicht dieses Werks nicht. Z'ir Uebungkann man eine Menge von Exempeln in von LUUIS-hergs dem. Rech. 915-1052 Seit. nachschlagen.Alan s. auch Hansens Unterricht zur Arbitragen«oder Wechselrechnung, Franz Chr. Lorenz D.ür-
skens oben angeführte Rechenkunst, 2te Ä h -
vter Abschnitt.