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Der XV. Abschnitt. 47
des Icblccbrcrn vom mittlern, und beym schlecht!lern preis den Unterschied des bessern vomMttllern; so zeigen diese Differenzen das Ver-d^ltnisi der Tbeilc an, rveicbcs ,nan suchte.Die Berechnung würde demnach so stehe,,:
Verlangter Preis von ^ 10 chl.I r Verh. derdlüttelpr. i-; rhl Preis von st i; lhl.s? Theile.D.i., man muß auf 2 Theile des Weins ^ Z Theiledes Weins st rechnen.
Ällgemein laßt sich die Sache so übersehen. Essollen x Ac»n des Weins zn , v tblr. und ^ Aam desWeins zu 15 rhl. vermischt werden; so ist der Werthder ganzen Mischung i ox 4.15?/, «"d der Mittel.
preis — —0* ^ ' 5 V (2;r.§.) Weil nun die.. X ch
ser Mittelpreis i z thl. betragen soll, so sehe man
—,1,. Daraus folgt rox4- 1 5^-x g- r,
mithin ferner (l 5- > z)r/ —('
und man erhält x:r/ ^iz —l) »Z- ro. (>77>§')
254. §.
^ill man nnn einen Wein von mittlerer Gute ma»")en; ss ,ijmmt man entweder eine gewisse Menge^l schlcchtern oder bessern Sorte, wi'llkührlich, undberechnet nach der Regel Detri, wie viel von der an.dern Sorte dazu genommen werden müsse: oder,man stht voraus, man wolle eine gewisse Menge dermittlern Sorte machen, und berechnet nun nach derVermischnngs-Rechnung (244-§-), rvie viel vonjeder Sorte des bessern, und schlechter« zu rechnen sey.
Exem-