Der XV. Abschnitt. 49
vorrathig. Hieraus soll ein Werk von 62 Ceiitnerngegossen werde», welches aber (ohne Arbeitslohn)nicht höher als aufroooThl. kommen soll: dieFra-ge ist, wie viel von jedem Metall genommen wer-den müsse?
Man suche zuerst den Preis eines Ccntncrs hervermischten Masse, um den Werth verleiben mit demWerth der dreyen einsachen vergleichen zu können.
Dieser ist - z z;-chlr.
Man suche serner nach dem 251 den Preis einesCentners einer Masse, die man erhalten würde,wenn mau nur zwey von den gegebenen allein, etwab und O, in die Mischling brachte. Da es hiergleich viel ist, wie viel man von jeder Art nehmenwill; so wird die Rechnung kürzer, wenn man vonjeder Art gleich viel nimmt, und so ansetzt:
I C. Voll kj thut ZO thl.
i C. von L thut 24 thl.
2 C. 54 thl.
Also ist 27 thlr. der Preis eines Centners des mixtiaus ll und 0. Man nenne dies inixunn ; so ist«s eben so viel, als sollte man die nachstehende Fragebeantworten:
Man hat das Metall 4 den Centn. zu 40, unddas Metall den C. zu 27 Thl. : wie viel von jederArt gehören zum mixkv den C. zu zg-z- Thl. und dieswird im 25g. §. berechnet. Diesemnach könnte dieRechnung so geführt werden
40O 24
42
i-k-l 27
6H- von 46 von
also von kund z-h von L
Rarsten« Lchrbegr. II. Tb. D weil