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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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§6 Weitere Ausführung der Rechenk.

265. §.

Um eine Probe davon zu geben, wie man die Al-ligations - und Vermischungeregel auf die Zinnrcch««ring anwenden kann, sey folgende Frage vorgeleget.

Es hat jemand lvpfündiges und 6pfündigeS Sinn,will aber ^fündiges haben: in welchem Verhältnissemuß er beyde vorräthige Arten vermischen?

Ansatz.

2l0

auf

9

21

»89

5 Pfnud ropfündiges

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kontmc»

s

-5

Z 5

'75

9 Pfund 6pfündigeS.

.> 'o, 7 , 6

2).- 2.5.7.3—210.

5 7 3

probe.

5 Pfund l Opfündig thun . 5 — 4^ Pf. rein Zinn9 Pfund Spfündig -- ^ . 9 — 7^ Pf. . -

,4 Pfund der Mischung - - 12 Ps. rein Zinn

mithin 2 Pfund Vley,und das Zinn ist ^ — 7pfündig.

266. §.

Ein mit Kupfer schon legirkes Silber kann mitmehrerm zugesetzten Kupfer auf einen noch schlech-tem Gehalt herunter gebracht werden. Wenn als-denn vorgeschrieben ist, wie der schlechtere Gehaltausfallen soll, so giebt die Alligationsrechnu^g eben-falls, in welchem Verhältnisse das Silber mit nochniehrern Kupfer legirt werden müsse, damit der ver-langte Gehalt herauskomme. Man bemerke dabeyrmr, daß der Gehalt des reinen Kupfers ^ 0 sey,weil es gar kein Silber enthalt.

Ge-