Der I. Abschnitt. 8z
läuft, die man auch nach l' rückwärts verlängernkann, (y.tz.Gcom.) so ist jedes abgeschnittene StückAL -- 4 - so wie tM -- - ät-' 4- l'I).
Vöenn nemlich das, was sich von tV nach Z und überL hinaus erstreckt, mit 4- bezeichnet wird, so mußmau das, was die entgegengesetzte Lage nach undüber b' hinaus erhalten soll, mit (—) bezeichnen.Eo wie — täC ein Theil ist, der das Ganze 4. Evermindert, so ist auch -si kv ein Theil, der dasGanze __ /Vb' vermindert.
8. tz.
Nicht entgegengesetzte Grössen lassen sich in eben ,dem Verstände zusammen addiren, wie man Grössenvon einerley Art, oder die einerley Nahmen haben,zusammen addirt: die Stimme erhält mit den addie-ren Grössen einerley Zeichen. Man übersieht alsoleicht, wie man die nachstehenden Addicionö-Excm.pcl reellen müsse.
-l- g rthl.4-19 rthl.4- 4 rthl.
— 1 g rthl.
— 25 rchl.
— 17 rthl.
Summe — 55 rihl. Summe 4- 26 rthl.Hier können die mir g- bezeichneten Thl. Einnahme,die mit — bezeichneten Ausgabe, oder umgekehrt: je-ne können Ausgabe, diese Einnahme bedeuten u. s. f.
Zusatz. In der 177 Fig. ist also 4- --
4- tVL 4" Ost -si st^, und — A6 — —
Addiren und Subtrahiren sind in der gemeinen
Rechenkunst entgegengesetzte Rechnungsarten: diearithmetische Addition macht aus zweyen Theilen ein
F »
Gan-