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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der!. Abschnitt.

n. §.

Wenn man auf der graden Linie /lk! (177. Fig.)einen Theil ^0 etwa 7 Fuß lang genommen, hier-nactstk aber wieder rückwärts nach ^ zu 1 o Fuß von0 bis l) aufgetragen hatte; so würde I) über A hin-aus fallen. Auf die Franc: wie weit nun l) von A.entfernt se», würde man antworten müßen, ^ Fußweit. Allein wenn man gleich weiß, daß l) j„graben Linie liegt, und z Fuß weit von ^ cnt-fcrnt ist, st weiß mau doch noch nicht die eigentlicheStelle, wo sich der Punct D befindet: denn mankann ihn so gut zur Rechten a>s zur Linken Fußweit von suchen. Die Lage von AI) wird mit

dem Zeichen (—) bemerkt, wenn man die Lage von^0 mit -4- bemerkt hatte: mitbin ist st- äO — LI)— st- - (gA — - - ^0- Das drückt man

so aus, es sey /M — - Z Fuß , und so erhellet, inwelchem Sinne man von einer Größe eine andre al.gebraifch subtrahireu könne, die grosser, als jene ist,wovon man sie subtr'ahiren soll.

Aus einem.Ganzen kann man keinen Theil weg-nehmen, der grosser als das Ganze ist, wohl abereinen Theil der eben so aroß als das Ganze ist, undnun kann man den übrigen Theil als etwas betrach-ten , das den, vorigen Ganzen entgegengesetzt ist.Wird diese Vorstellung zum Grunde gesetzt, soko„,mr zum Rest -er Ueberschus) des grosser,,über das kleinere mir den, entczeIenIcstlZtcnZeichen, wie in folgenden Exempel».

Von st. ,00 rthl. Von -l- roo Meil.

subtr. st- r<>o rthl. subtr. st- , ro Meil.

Re,sIHchb Rest"-"-2 Meil-

F z Von