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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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88 Die allgemeine Rechenkunst.

so wie es bereits zu verschiedenen mahlen in den vierlchtcn Abschnitten der Rechenkunst geschehen ist. DaSsind alsdenn ganz allgemeine Zeichen, wodurch manZahlen, Linien, und überhaupt jede andre Art vonGrossen, welche man will, verstehen kaun. Glei-che Grössen werden mit einerley Buchstaben, unglei-che mit verschiedenen Buchstaben bezeichnet. Buch-staben , die unmittelbar bey einander hingeschriebensind, bedeuten Producte, die auö den Factorcn, wel-che die Buchstaben anzeigen, entstanden sind, undQuotienten werden wie in der gemeinen Rechen-kunst angezeigt. Zuweilen ist es bequem, auch durchdie Zeichen ( x ) oder ( . ) die Multiplikation anzu-deuten.

Husarz. Da die Buchstaben hier gewisser müs-sen das sind, was bey der Rechnung mit genanntenZahlen die Nahmen der Grössen: so kann man auchhier diejenige» Grössen, die durch einerley Buchsta-ben ausgedruckt sind, als gleichartige, die übri-gen als ungleichartige Grossen ansehen.

> 6 . §.

Eine Reibe, die aus positiven, und nega-tiven Grössen als Theilen znsannnengestnr ist,zu eurer andern Reihe eben solcher Groj'stn zuaddiren.

Allsi. Man schreibe die gleichartige» Theile un-ter einander, und setze die Summe jeder zwecner sol-cher Theile mit dem zugehörigen Zeichen darunternach den Regeln des 6. und 8. §. Brüche von un-gleicher Benennung bringe man vorher auf gleicheBenennung, ,,»d beobachte bey ihnen in alle» Stü-cken die Regeln des VI. Abschnittes der Rechenkunst.

Die