Der I. Abschnitt. yr
^ Wird ü für Eins angenommen, so wird« durch die Zahl ir ausgedruckt, das heißt aber nichtsweiter, als » giebt an, wie groß a gegen ö, als»auch, wie groß rröc gegen k sey. (i 64.165. H.Gcom.)
Ein (Quotient wie ist allemahl eine Zahl,
wenn a und ö gleichartige.Grössen sind: (,6g. §.Gcom.) nur ist es hier nicht einerley, ob a und ö ein.ander entgegengesetzt, oder nicht entgegengesetzt sind.
Wenn oder —— — rr gefunden wird, so
zeigt diese Zahl an, wie groß das Dividendum gegeneinen damit nbereinstimmigcn Divisor sey. Soll al«
so * . oder —eine Zahl vorstellen, die- ö 4- /,
nicht allein die Grösse von a gegen ö, sondern auchden Umstand mit anzeigt, daß Dividendum und Di»viior einander entgegen gesetzt sind, so muß sie alseine solche betrachtet werden, die der vorigen entge». - cha
gengesitzt ist, baß heißt, man muß-— oder
— a
-—— — n sehen. Das 4 - a und — ö, oder4- 0
— a und 4 -^ einander entgegengesetzt sind, kann keineZahl als Zahl betrachtet für sich allein anzeigen: als»muß es vermittelst eines andern Zeichens geschehen,»md dazu dient das vorangesetzte Zeichen (-).
' 9 - §-
Wenn 4- ä: 4 - k und 4. c: 4 - v, oder 4 - ^-b»und — L: —. Q gleiche Verhältnisse sind; so können