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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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96 Die allgemeine Rechenkunst.

achöa —-

ag-h —e- —c

— ae —Hc4-cc/-c

— ah_hh

aa-st ah

aa_hh. ah —ac-^-hh—2-c-t-cc.

5 a -j- z h — ^c-j- 47 hchre-6^i

— zoaal— 18 hlsch 54^ —24«^

4- l 0 ac-s- 6 hc - 18 cc 4- 8 ci/.

^ 5 a/, 4 - 2 > /-h —6z/-c 4 -28zzah4-1 c>ae— zoaai-s-10^^4-625^—24 e/al.4- 21 hh — 5 7 hc — 18 er.

24. H.

Entgegengesetzte sonst aber gleichartigeGrossen in einander dividirk geben eine nega-tive Zahl, nicht entgegengesetzte Grössn, eineposrnve Zahl ^nn (Quotienten.

2lnch wenn der Divisor eine Zahl ist, sogiebt der negative Divisor einen (Quotienten,welcher dem Dividendus entgegengesetzt ist,der positive Divisor aber einen (Quotienten, dermir dem Dividendus einerley Zeichen behalt.

Beweis. Die Richtigkeit des ersten Satzes er-hellet schon aus dem 18 - H. und der zweyte Satz folgtdaraus, weil der Divisor eine Zahl seyn muß, diees anzeigt, wie vielmahl der Quotient im Dividen-dus enthalten sey. Wenn also diese Zahl negativ ist,so will das sagen, es solle nicht der Quotient selbst,sondern eine ihm entgegen gesetzte Grösse soviel mahlim Dividendus enthalten seyn, als der Divisor an-sieht. (»8- §.)

».Zu-