Der U. Abschnitt.
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muß demnach n -I- r seyn und die Gleichung.
sagt nichts weiter, als es solle allemahl
»- bleiben, oder welches einerley ist »» . ,
1»
wenn r für Eins angenommen wird. Es ist offenbar,daß H der Gränze 0 immer naher kommt, je grösser,» angenommen wird. Weil wir aber viel zu sehrgewohnt sind, allemahl an eine Zahl zu denken, die
noch grösser werden kann, so scheint es, daß nie —
-- 0 werden könne: auch ist es vollkommen richtig,
daß keineöweges —— — <2 sey, wenn m eine be-en
stimmte Menge bezeichnet, die sich angeben, oderzahlen läßt, sie sey so groß als sie wolle.
Z'- §-
Unter der Bedingung, wenn - die Gränze 0
erreichen sollte, müste ohne Zweifel auch m eine Grän-ze erreichen, über welche man nicht hinaus zahlen,ja die man beym wirklichen Fortzählen auch nie er-reichen könnte: kurz ,n müßte eine nicht mehr zähl-bare Menge werden. Diesen Bedingunqösah drücktman in verkürzen algebraischen Zeichensprache so aus:
wenn —-- c> werden soll, so muß »»-- vs wer-den, man braucht eigentlich nur die Zeichen und
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