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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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278 Die allgemeine Rechenkunst.

/47Z84 —— 67563,7wegen d. 6stcn Ziffer r rg

wegen d. 7tcn Ziffer 5 _4F beynahe 5

Also /47Z8425 - 6,6756340

161. §.

Die oben nnm. r. angenommene Voraussetzung,daß der Logarithme einer Zahl die aus vier Ziffern be-stehet vom Logarithmen einer Zahl, welche aus ebenden vier Ziffern, nebst noch einer bestehet, ausser derKennziffer nur in den letzten vier Decimaltheilen >1».terschieden sey, leidet einige Einschränkung, weil sichdie Verschiedenheit bis auf die fünften Decimalstellevom Ende erstrecken kann. AuS den kleinen Wölfi-schen, oder andern ähnlichen Tafeln findet man nachdem 154. §. n. 4

z. E. -1648 — 3,1169572und /1648,2 —3,2170099und aus den <Sherwinschen Tafeln mit Weglassungder Kennziffer

/16481 — 2169836

Wenn man ferner ganz strenge bey der oben n. 1 gege-benen Regel bliebe; so wurde /16482 —2160099gefunden werden: aber man sieht gleich, daß diesfalsch sey. Es ist eigentlich /i 6482 - 21698364-263, und durch Addition des zweyten Theils wirddie dritte Ziffer 6 in 7 verwandelt. Es sollte alsoin der dritten Columne der Tafeln anstatt 0099 ei-gentlich 10099 stehen: denn es ist/16482 — 216

4-10099

oder /16482 —217-2099.

Wegen Mangel des Platzes aber hat die 1 vor den Nul-len